News Primarschule Grasswil

Lesenacht 22.11.17

Übernachtungszimmer
Übernachtungszimmer
Schoggi verzieren
Schoggi verzieren
Typische Schweizerkuh
Typische Schweizerkuh
Verzieren der Kuh und der Schoggi.
Verzieren der Kuh.
Verzieren der Kuh und der Schoggi.
Märchen zuhören

Lesenacht 22. November 2017
Bereits zum 6. Mal trafen sich die Schüler und Schülerinnen zur Lesenacht im Schulhaus Grasswil. Dieses Jahr unter dem Thema «Echt schweizerisch – Schweiz pur».
Um 17 Uhr besammelten sich die Klassen in ihren Zimmern und richteten diese für die Übernachtung her. Anschliessend startete das Abendprogramm: lesen, basteln, Märchen hören, spielen und essen.
Im Werkraum wurden Kühe mit typisch schweizerischen Motiven verziert. Zeitgleich konnte man für sich eine Tafel Schweizerschokolade verzieren. Hier sind richtige Kunstwerke entstanden.
Im Märchenzimmer konnten die Kinder bei einem typischen Schweizermärchen ihre Augen vom Lesen entlasten und ihre Ohren spitzen.
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Im Zwischenbau ging es gleichzeitig hoch her. Hier wurde das typisch schweizerische Nachtessen Älplermaccaroni mit Cervelats und Apfelmus, Nüsslersalat und Rüeblisalat serviert. Mmmmmh, war das fein!
Das Zeichnungszimmer wurde in ein Spielzimmer umgewandelt. Wer keine Lust mehr hatte zum Lesen, konnte sich hier mit Typischen Schweizerspielen die Zeit vertreiben.
Wer mit keinem dieser Programmpunkte beschäftig war, lag in oder auf seinem Schlafsack und war in ein Buch vertieft.
So verging die Zeit wie im Flug und um 21 Uhr gingen die nichtübernachtenden Kinder nach Hause.

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Nachtessen
mmmmmh
Typische Schweizerspiele

Die anderen Kinder machten sich nun für den Nachtspaziergang bereit. Man konnte unterwegs den herrlichen Sternenhimmel beobachten und ab und zu sah man sogar eine Sternschnuppe.
Zurück im Schulhaus machten sich alle bettfertig und vertieften sich anschliessend wieder in ihre mitgebrachten Bücher. Einige der Kinder sind sofort eingeschlafen, andere hielten fast die ganze Nacht durch (wenn auch nicht mit Lesen).
Morgens um 7.30 Uhr trafen sich alle zum Morgenessen und danach hiess es schon wieder aufräumen, zusammenpacken und nach Hause gehen. Um 8.30 Uhr war dann diese spannende Lesenacht auch schon wieder Geschichte.
An dieser Stelle möchte ich allen Helferinnen, allen Bäckerinnen und Spenderinnen ganz herzlich für ihren Einsatz an der Lesenacht danken. Ohne Mithilfe der Eltern wäre dieser Anlass nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank.
Manuela Küttel

Lichterumzug

Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil
Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil
Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil
Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil
Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil
Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil
Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil
Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil
Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil
Lichterumzug 2017 - Kindergärten Seeberg und Grasswil

Lichterumzug Kindergärten Seeberg und Grasswil
Bereits zum dritten Mal brachten wir mit unseren selbstgebastelten Laternen ein wenig Licht in einen dunklen Herbstabend Anfang November. Wie die Jahre zuvor, trafen wir uns auf dem Chrähjebärg, um gemeinsam herbstliche Lieder zu singen. Im Anschluss gab es im jeweiligen Kindergarten Tee, selbstgemachte Chrömli und andere Knabbereien.
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Feuerwehrhauptübung

Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17
Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17
Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17
Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17
Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17

Am Samstag, 28. Oktober kamen 56 nervöse, „gwundrige“ und aufgestellte Kinder der 1. – 6. Klasse freiwillig in die Schule.
An einem Samstag freiwillig in die Schule? Da muss etwas Aussergewöhnliches auf dem Programm stehen.
Ja, es ist etwas Spezielles geplant. Die Feuerwehr Goldisberg hat ihre Hauptübung beim Schulhaus Grasswil.

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Die Kinder und die Lehrkräfte verteilten sich auf die ihnen zugewiesenen Räume und warten gespannt, was nun passieren würde. Schon bald wurde der Feueralarm ausgelöst, die Feuerwehrautos kamen mit Sirene angebraust.
Viele Kinder und Lehrkräfte konnten sich selber in Sicherheit bringen. Aber 11 Kinder und 3 Lehrpersonen waren im Obergeschoss vom Rauch eingeschlossen und mussten auf die Rettung warten.
Mit der Drehleiter wurden sie in Sicherheit gebracht und alle konnten nach der gelungenen Rettung auch wieder lachen, denn etwas mulmig war einigen schon dabei.
Dank dem grosszügigen Einsatz der Feuerwehrleute durften auch die anderen Schulkinder die Drehleiter ausprobieren. Bis auf 30m-Höhe wurde die Leiter ausgefahren und so konnten viele Kinder sogar bis zu ihrem Zuhause sehen.
Zum Abschluss erhielten alle Kinder, Zuschauer und Feuerwehrleute eine Wurst und etwas zu Trinken. So konnten noch die einen und anderen Erlebnisse und Anekdoten ausgetauscht werden.
Wir danken allen Kindern, die bei der Feuerwehrübung mitgemacht haben, herzlich. Auch den Eltern ein Dankeschön, dass sie die Kinder begleitet haben. Und ein Merci an die Feuerwehr Goldisberg und an Otti, der sich schon lange so eine Übung gewünscht hat. Ein Wunsch, der endlich erfüllt wurde…
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Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17
Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17
Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17
Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17
Feuerwehrhauptübung in Grasswil 28.10.17

Klassenfotos 2017 / 2018

Kindergarten Grasswil - Ursula Zweili

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1.-3. Klasse A - Manuela Küttel

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4.-6. Klasse A - Simon Brauen

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1.-3. Klasse B - Madelaine Steuri

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4.-6. Klasse B - Manfred Eichele

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Ausflug Ballenberg 21. September 2017

Am Donnerstag der Projektwoche, in der sich die Kinder mit ganz vielen typisch schweizerischen Dingen befasst haben, reisten die Lehrpersonen, die Kinder und die glücklichen Begleitpersonen, die mitdurften, in drei Cars auf den Ballenberg. Für jede Altersgruppe war eine Führung organisiert worden, um den Kindern schweizerisches althergebrachtes, manchmal schon fast vergessenes, handwerkliches Wissen nahe zu bringen. Unsere Gruppe lernte verschiedene Arten Mühlen kennen, schaute beim sehr erfahrenen Töpfer zu, der zur Freude aller munzig kleines Bäbistuben-Geschirr herstellte und lernte, wie Seile aus Hanf und Flachs hergestellt wurde. Der krönende Abschluss der Führung war das selber Herstellen von Butter und Ricotta, welche meist schwärmend auf einem feinen Bitz Brot probiert und gegessen wurde.

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Am Nachmittag erforschten die Kinder weitere Bereiche, Häuser und Handwerke, die auf dem Ballenberg gezeigt wurden.
Nach einem wunderschönen sonnigen Tag, der wohl den meisten Kindern gut gefallen hatte - ömu so fühlte es sich auf der Heimreise im Car an - kamen wir alle wohlbehalten wieder zuhause an. Vielen Dank euch Lehrpersonen für das Organisieren dieses tollen Tages, der ganzen Woche und das Begleiten der Kinder! Ihr leistet so wertvolle Arbeit! Mirjam Jost

Ballenberg Kindergarten Seeberg und Grasswil
Voller Vorfreude startete am Morgen unsere Reise mit dem Car nach Brienz. Die friedliche und zufriedene Fahrt verging wie im Flug und bei der anschliessenden Führung mit einem Hausgeist, gab es allerhand zu sehen und entdecken. Er hat uns gezeigt, wie man früher gelebt, gekocht und gearbeitet hat. Zum Abschluss durfte sich jedes Kind auch einen eigenen Hausgeist für Zuhause basteln.
Die Mittagspause kam gerade richtig und anschliessend verweilten wir auf dem Spielplatz, bei den Geissen und im Zauberwald.
Das Highlight des Tages war(en) aber die Karussellfahrt(en)! So viele strahlende Gesichter, es war eine Freude. Der Karussellbetreiber hat uns sogar zwei Gratisfahrten spendiert und zum Dank, sangen wir ihm unser Begrüssungslied «Bruder Jakob» in allen vier Landessprachen. Wir staunten nicht schlecht, als der freundliche Mann uns anschaute und sagte: «Ich heisse Jakob!»

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Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017

Ballenberg 1.-3. Klasse A
Der Nase nach durchs Museum
Frisch gebackenes Brot, Rauchwürste, Schweinestall, Rohwolle, Kräuter im Garten, Lavendel… dies sind nur einige Eindrücke, welche unsere Nasen beim Gang durch den Ballenberg wahrgenommen haben. Unsere Führerin machte uns auf viele Gerüche aufmerksam, an welchen wir ansonsten wohl vorbeimarschiert wären.
Das Mittagessen und die anschliessende Karussellfahrt bildeten wohl den Höhepunkt des Tages. Am Nachmittag schauten wir noch bei der mit dem Wasserrad angetriebenen Säge vorbei. Erstaunlich, was Wasser alles kann. Nach einer wohlverdienten Glace kehrten wir müde, fröhlich und voller neuer Eindrücke zum Car zurück.
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Ballenberg 1. – 3. Klasse B
Nach 1 ½ stündiger Fahrt erlebten wir eine spannende Führung rund um die Drogerie. Wir lernten viele Kräuter kennen und durften uns selber einen «Gute Laune» Tee zusammenmischen.
Den Mittag verbrachten wir mit allen anderen Klassen zusammen. Nebst dem Essen hatten wir auch Zeit zum Spielen, Ziegen streicheln und einer Karussellfahrt.
Am Nachmittag besuchten wir noch die Schafe, Ziegen und Schweine, spielten mit alten Spielen aus dem Spielhaus und beendeten den tollen Ausflug mit einer Glace – viel zu schnell verging dieser Tag.
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Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017

Ballenberg 4.-6. Klasse A
Auf den Spuren des Handwerks
Herr Haller brachte uns eine hölzerne Kiste (mit Schusterwerkzeug) auf einem Räf zum Anprobieren mit. Ebenso genagelte Holzsandalen. Er erklärte uns, was ein Störhandwerker ist. Er erzählte auch, dass man damals schon mit 13 Jahren zu einem Lehrmeister ging und die Eltern für die Lehre sogar bezahlen mussten!
Wir staunten, als wir sahen, wie schnell ein Töpfermeister ein Gefäss aus einem Klumpen Lehm formen kann - und wie schnell es wieder kaputt gehen kann. Wer nach dem Besuch von Mühle, Handweberei, Sägerei und Seilerei noch nicht müde war, konnte in der Werkstatt dann noch selber Hobel und Säge in die Hand nehmen: einige taten das offenbar nicht zum ersten Mal, wie man klar sehen konnte!
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Ballenberg 4.-6.Klasse B
Bei schönstem Herbstwetter reiste die ganze Schule samt Kindergarten in den Ballenberg.
Während die anderen Klassen am Eingang West ausstiegen und eine Führung in einem Teil des Museums genossen, fuhr die 4.-6.Klasse B zum Eingang Ost.
Hier erwartete uns Jeanne. Wir zogen an den Walliser Mühlen vorbei mit den verschiedenen Wasserrädern, schauten der Weberin beim Weben der kunstvollen Bänder zu und erlebten kurz darauf, wie aus einem Bündel Hanfschnur innert wenigen Sekunden ein reissfestes Seil entstand.
In einer Töpferei schauten wir gebannt zu, wie ein Töpfer aus einem formlosen Lehmklumpen ein kleines Trinkgefäss formte. Einige Arbeitsschritte waren so spannend, wir hätten gerne länger zuschauen können.
Aber uns zog es in die Alpkäserei, wo in einem Käsekessi 120 Liter Milch mit der Harfe zerschnitten wurden. Der Käser rührte geschickt mit einer Achterbewegung die kleinen Käsestücke, neben dran brannte noch das Feuer, womit die Milch auf knapp 40 Grad erhitzt wurde. Hier entstehen täglich kleine Mutschli.

Jeanne wollte uns aber etwas anderes zeigen. Unter dem Dach einer grossen Alphütte stand alles bereit, um aus Sahne Butter zu machen. Immer zwei Schüler schüttelten in einem kleinen Glas einige Zentiliter Sahne. Nach wenigen Minuten strahlten die ersten Kinder. Aus der weissen Sahne war ein gelber Butterklumpen geworden, welcher in der Buttermilch schwamm. In einer Pfanne erwärmten wir noch einen Liter Milch, gaben einen Schluck Essig bei, die Milch bildete Klumpen, die wir mit Hilfe eines Teesiebes herausfischten. In kürzester Zeit hatten wir einen frischen Ricotta. Etwas Sahne und eine Prise Salz dazu, selbstgemachte Butter aufs Brot, und wir genossen ein feines Brot mit köstlichen Zutaten.
Bald war Mittagszeit. Wir trafen die anderen Klassen, speisten und stillten den Durst. Am Nachmittag besuchten wir die Häuser des Zürcher Mittellandes mit der Sägerei.
Nun zog es die Schüler in kleinen Gruppen zu verschiedenen Häusern und Tieren. Mit einer Karte fanden sich alle gut zurecht, und wie vereinbart trafen sich alle pünktlich um 15.45 Uhr beim Eingang West.
Es war ein unvergesslicher Tag mit vielen Eindrücken!

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Projektwoche 18.-22. September 2017

Jeden Morgen trafen sich alle Kinder und Lehrer im der Turnhalle, wo wir zusammen den Kanon Bruder Jakob in den vier Landessprachen sagen. Danach teilten wir uns in die jeweiligen Gruppen auf und erkundeten die Schweiz.

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Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Reise in die Region Innerschweiz
Auf unserer Reise in die Innerschweiz begegneten wir verschiedenen, bis heute lebendigen Traditionen der Region, wie der Ländlermusik, dem Tanz und Gesang. Die Kinder hatten die Möglichkeit, verschiedene Instrumente der Volksmusik, wie Alphorn, Bassgeige, Schwyzerörgeli, Geige und Trompete kennenzulernen und selber auszuprobieren. Richtige Naturtalente kamen zum Vorschein! Nach einem Tanz in zwei Gruppen, liessen wir den Morgen mit Singen von altem Schweizer Liedergut, wie «Ade bini lustig gsi»», «Dert äne am Bärgli» und «Es wott es Froueli z Märit go» ausklingen.
 
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Eine Radtour in den Kanton Tessin
Warum nicht einmal mit dem Fahrrad in die Sonnenstube der Schweiz radeln und eine Postkarte nach Hause schicken?
Ungefähr so könnten die paar Zeilen von unserer virtuellen Reise ins Tessin lauten:

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Liebe Familie
Herr Eichele und Frau Rindisbacher haben für uns eine spezielle Velotour (allerdings nur vor dem Beamer im Singzimmer) organisiert. Wir müssen so tun, als würden wir unsere Leuchtwesten und Helme anziehen und unsere Rucksäcke packen. Die Langbänke aus der Turnhalle sollen unsere Fahrräder sein – eine Art Super-Tandem. Nachdem wir die Kantone Bern und Luzern zügig hinter uns gelassen haben, nehmen wir die Strecke Richtung Gotthard unter die Räder. Bei der Teufelsbrücke erzählt uns Herr Eichele die schaurige Sage von der Teufelsbrücke. Zum Glück sind die Urner so schlau gewesen!

Endlich erreichen wir die Passhöhe. Dort wechseln wir die Sprache. Eine Pedalumdrehung und schon sausen wir die holprige Tremola runter. Unterwegs begegnen wir einem „Murmeli“, das pfeift und das Männchen macht.
In Bellinzona sieht man schon von weitem das „castello grande“. Diese Burg dürfen wir mit Holzklötzchen nachbauen. Das macht richtig Spass!
In Ascona haben wir uns in einem Grotto Speis und Trank redlich verdient. Wir trinken Tessiner Merlot (☺) und essen Wurst, Panettone und Trauben. Unter dieser schönen Pergola beginnen wir zu tanzen. Die Stimmung ist heiter! Gerne hätten wir noch in der Maggia gebadet. Aber die Zeit reicht nur noch, um eine Postkarte zu schreiben.
Viele liebe Grüsse aus dem sonnigen Tessin von
Manfredo und Esther

Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017

Graubünden
In unserem Workshop konnten sich die Kinder an drei Posten mit dem Kanton Graubünden auseinandersetzten.
Bei einem Posten beschäftigten sich die Kinder mit typischen Tieren wie Steinbock, Murmeltier, Wolf oder Gemse. Jeden Tag ist so ein informatives Plakat entstanden. Beim nächsten Posten wurden die Geschmacks- und Geruchsnerven gebraucht. Wer kann die typisch bündnerischen Leckerbissen am Geruch erkennen? Das war gar nicht so leicht. Wer mutig war, durfte die Esswaren mit verbundenen Augen probieren. Mmm, Salsiz war am besten!
Die Geschichte von Zottel, Zick und Zwerg; drei Geissen, die ausgerissen sind; wurde auch hier von den Kindern fertig geschrieben oder gezeichnet. Was da nicht alles passierte!
Bei dritten Posten durften verschiedene Spiele ausprobiert werden: Memory mit typischen Pflanzen und Tieren, ein Leiterspiel und Steinmannli bauen. Beim Steinmannlibauen sind richtige Kunstwerke entstanden und ein Wettstreit, welche Gruppe das höchste Mannli bauen konnte, ist entbrannt.
Alles in allem war es eine spannende und lehrreiche Woche «im» Kanton Graubünden.

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Bern
Bei uns in der "Irnbe" -Gruppe arbeiteten die Mittelstufe Schüler/innen sehr wissbegierig und interessiert am Matteänglisch. Sie lernten wie man  Wörter ins Matteänglisch übersetzt. Die Namen der Kindergartenkinder und der Unterstufe Schüler/innen wurden ebenfalls von ihnen übersetzt und dem jeweiligen Schüler mit nach Hause gegeben. Diese  wiederum hörten die Geschichte des Nachtwächters von Bern und freuten sich, in einem Wimmelbuch die Bären zu suchen.
Nebst einigen Sehenswürdigkeiten die unser Kanton zu bieten hat, lernten die Schüler auch noch typische Ausdrücke des Bernerdialekts, wie "Göppu" oder "Guttere" kennen und nicht zuletzt erfreuten sie sich an echten bernischen Spezialitäten wie Zungenwust, Berner Cervelat, div. Käse, Meringues usw.   Mmhhh......
Wir durften eine spannende und wissensreiche Woche erleben.

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Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017
Projektwoche 18.-22. September 2017

Jedes Kind ein Alphornbläser
Am Dienstagnachmittag zeigte uns ein erfahrener Alphornbläser, wie ein Alphorn funktioniert. Nach einer kurzen Einführung, wie ein Alphorn gebaut wird und wie es funktioniert durfte jedes Kind sich selbe als Alphornbläser versuchen. Alle konnten ihrem Alphorn einen oder sogar mehrere Töne entlocken. Das war ein Konzert! Der Höhepunkt des Nachmittages war natürlich das kleine Konzert unseres Besuchers. Merci vielmal!

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Hier ein Tonbeispiel

Alphorn blasen