Archiv Primarschule Grasswil

Intensivprojekt Schule (IPS) 2003-2008

Schulentwicklung nach Mass
Innovative Schulen erhalten im IPS Ressourcen für einen systematischen, längerfristigen QEntwicklungsprozess.

Das IPS ist ein fünf Jahre dauerndes, förderorientiertes Schulentwicklungsprojekt der PH Bern für Schulen aller Stufen. Bis heute haben sich bereits über 35 Schulen mit ca. 900 Lehrkräften – vom Kindergarten bis Sekundarstufe II – für eine Mitwirkung im IPS entschieden. Am IPS 6 nimmt u.a. die Schweizer Schule in Bogotá teil.

Das IPS unterstützt die Lehrkräfte in der Erfüllung ihres Berufsauftrags und hilft das Schulleitbild umsetzen. Es ist immer auf die Bedürfnisse der Schule zugeschnitten. Die Lehrkräfte und die Gesamtschule überprüfen mit Rückmeldungen in der 360°-Verantwortung ihre Arbeit. Die Zusammenarbeit im Kollegium ist verbindlich, was ein konstruktives Schulklima fördert.

Auch die Schülerinnen und Schüler in IPS-Schulen bestätigen in ihren Feedbacks ganz klar – in Übereinstimmung mit verschiedenen Forschungsergebnissen - dass sie in einem guten Arbeitsklima und bei kooperativen Mitgestaltungsmöglichkeiten in ihrem Lernen unterstützt werden und sich wohler fühlen. Projektleitungen und Steuergruppen erhalten für ihre Arbeit Entlastungslektionen. Sie qualifizieren sich im Rahmen des Projekts zu schuleigenen Fachpersonen für Qualitätsentwicklung.

In den Jahren 2003 bis 2008 nahm die Schule Seeberg an diesem Intensivprojekt teil.

DOWNLOAD:

Portfolio 2004
Portfolio 2008
Bericht Peer Review 2008

Schuljahr 2016 / 2017

Klassenfotos 2016 / 2017

Kindergarten Grasswil
Anja Widmer & Ursula Zweili

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1.-3. Klasse A - Manuela Küttel

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4.-6. Klasse A - Christoph Dätwyler

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1.-3. Klasse B - Madelaine Steuri

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4.-6. Klasse B - Manfred Eichele

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Sporttag 6. September 2016

Sporttag 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016

Bei leicht herbstlichen Wetterverhältnissen starteten die SchülerInnen der 1.-6. Klassen den traditionellen Sporttag 2016 . Am Morgen waren die Disziplinen Weitsprung, 60 m- Lauf, Weitwurf und Dauerlauf auf dem Programm. Dank der Unterstützung zahlreicher Eltern, die beim Messen und Anfeuern kräftig mithalfen, verlief der Ablauf des Vormittags reibungslos. Der Krähenberglauf bildete den Abschluss des Vormittags.
In der Mittagspause stärkten sich alle mit ihrem Picknick, es blieb Zeit fürs Spielen, Austauschen und Erholen.
Am Nachmittag waren Spiele mit allerlei Recyclingprodukten angesagt. Büchsenwerfen, sich mit alten Kleidern verkleiden, Wassertransport mit Petflaschen, Türme bauen mit Bechern und vieles mehr.

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Die Spannung der 6.KlässlerInnen stieg jetzt aber erst richtig. Sie berieten sich, mit welcher Taktik und welcher Aufstellung der Fussballmatch gegen die Lehrkräfte zu gewinnen war.
Angelo pfiff den Match an, der von allen Klassen und den Eltern mit viel Emotionen mitverfolgt wurde.
Die Hoffnung der 6.KlässlerInnen schwand, als die Lehrkräfte 3:0 in Führung lagen.
Zum Schluss warteten alle auf die Rangverkündigung.
s war ein besonderer Tag, an dem einmal die Leistungen im Wettkampf, das Spielen und Mitfiebern im Zentrum standen.
Allen Eltern sie hier noch einmal bestens gedankt für Ihre Mithilfe!!

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Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
Sporttag 6. September 2016
1./2. Klasse Mädchen

3./4. Klasse Mädchen

1./2. Klasse Knaben

3./4. Klasse Knaben

5./6. Klasse Mädchen
5./6. Klasse Knaben

Lichterumzug

Lichterumzug 2016 - Kindergärten Grasswil und Seeberg
Lichterumzug 2016 - Kindergärten Grasswil und Seeberg
Lichterumzug 2016 - Kindergärten Grasswil und Seeberg
Lichterumzug 2016 - Kindergärten Grasswil und Seeberg
Lichterumzug 2016 - Kindergärten Grasswil und Seeberg
Lichterumzug 2016 - Kindergärten Grasswil und Seeberg

Lichterumzug 2016 – Kindergärten Grasswil und Seeberg

„Raabeschwarzi Winternacht,
ke Mond, ke Stärn wo häuer macht.

Ig gseh nid wyter aus zum Fuess
und weiss nid, woni düre muess.

Fyschter ischs uf dere Wäut.
Fyschter isch ou s Himmuszäut.

Chumm, mir mache es Latärnli,
ig für di und du für mi.
Und de symer säuber Stärnli,
du für mi und ig für di.“

Nach dem gemeinsamen Singen auf dem Chrähiebärg, liessen wir den Abend in den jeweiligen Kindergärten bei Tee und Knabbereien ausklingen.


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Weihnachtsfeier 7. + 8. Dezember 2016

5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016
5 Chünige auf em Wäg nach Bethlehem 7./8. Dezember 2016

Ig ha nid schlächt gstuunet, wo ig ändi Ougschte dür Grasswiu glüffe bi! Useme Fäischter vome Schueuzimmer tönt  häu u klar äs wunderschöns Lied. Ha ig mi äch verlost? Singe di Ching tatsächlech „ä Stärn geit uuf am Himuszäut“? Würklech, bim richtig härelose ghöre ig di Ching klar u dütlech vom grosse Wunder, vom Stärn wo für üs aui lüüchtet u uf d Ärde abe chunnt,  singe.
D Lehrere het d Ching ufem Klavier begleitet u erklärt wi die verschiedene Strofe söue töne.
Mini aute Ohre mache schier ä Gump vor Fröid. Di Iistimmig uf di schönschti Zyt vom Jahr ändi Summer lat o mis Härz höcher la schla.

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Ig nime mir vor hüür chli meh dür das schöne Dörfli Grasswiu z loufe u ga z lose- wiu, wär im Ougschte scho vo Stärne singt, hett sicher öppis Grosses vor.
U so isches de gsi. Nid nume z Grasswiu u z Seeberg i Schueu u Chindergarte isch gliedet worde, o i de umligende Dörfer u bis uf Wynige ueche ha ig bi mine Wanderige so einiges mitübercho. Dür offnegi Fäischter oder we d Ching dusse gspiut, gschuttet oder badet hei ha ig di schöne Melodie ghört. Vo füf Chünige isch gsunge worde, wo ufem Wäg sige uf Bethlehem, aui am lüüchtige Stärn hingernache.
Im Herbscht ha ig de nümm so vieu Zyt gha zum bi de Ching ga z lose. Ig ha de säuber vieu z schaffe gha mit houze füre Winter u mi uf mi gross Tag z vorbereite. D Ching hei  i dere Zyt ja o Ferie gha u si mit ihrne Familiene angerwitig beschäftiget gsi u hei d Schueu u z Lieder singe chli chönne vergässe.
Nach drei Wuche hett mi aber de doch dr Gwunger gstüpft. Ig ha mini Arbeit la Arbeit si u bi wiedermau richtig Schueuhuus glüffe. „Hüt wei mir luege wär weli Roue het“ , ha ig us eim vo de Fäischter wo richtig Dorf ache zeige ä Lehrere ghöre säge. „S bruucht 5 Chünige, Chüniginne u Prinzässinne, Sklave,  ä Spitzu u Hirte, Ängle, Gelehrti u ä Wahrsager“. Ou useme angere Fäischter hetts eso tönt, ig ha gmerkt, dass da grad zwo Klasse a däm grosse Momänt schaffe.
D Ching si scho denn, churz nach ihrne Ferie, schier ines Füür inecho. Me hett di Vorfröid bau möge gspüre dusse ufem Strässli.
Näbem Melodine u Strofe liede hett me jetze ou geng wi meh Müettere ghört wo mit ihrne Ching daheime  hei Sätzli usswändig glehrt. Deu hei ihre Text no grad einisch chönne, angeri hei zum Bispiu aus Erzähler ä länge Tärme müesse ohni Blettli ufsäge. Das hett du teune Orte di ganzi Familie bruucht wo hett ghulfe repetiere u korrigiere- immer u immer wieder.
Aber d Grasswiler Ungerschüeler wäre nid d Grasswiler Unerschüeler we si ou die Hürde nid mit viu Fröid u Iisatz hätte gmeischteret.
Da ha ig mi guet wieder chli chönne i Waud zrüggzieh u das ganze la gscheh, di positivi Stimmig hett ou mi aagsteckt- ig ha mi vieu lieber aus schüsch as Schittere füre sträng Winter gmacht aus angeri Jahr.
Im Novämber ha ig säute Zyt gha zum ga luege. Wasi aber ha gseh bi mine Märsch näbem Schueuhuus düre hett mi bau meh gfröit aus we dr erscht Schnee wär cho. Im Chäuer unger si zwe Manne knöilet, si hei mit Brätter u Latte hantiert. Ä Heissluftballon söus wärde, äs Schiff wo müess usnang gheie u sogar ä Sänfte fürne Chünig hei si usdüftlet.  Für settig schwierigi Ufgabe muess me gwüss gueti Lüt umsech ume ha. Auso faus mi Kolleg mitem schwarze Bart eis sötti usstige, ig würd mi gwüss z Grasswiu mäude u dert für di zwe flotte Manne aafrage.
Me het jetze ou öppe Froue gseh wo nachem Schueu gä hei mit Chleider u Requisite hantiert. Äs isch ä beachtlechi Sammlig zämecho vo Chünigsgwänder über Steine u Hirtestäcke. Ä Stärn söu lüüchte u sogar äs Kameu isch vom Chäuer ueche greicht worde.
Ä huufe Stunge si drigsteckt worde, vor auem vo de Ching. I ihrne Schueustunge hei si jetze theateret u ihri usswändig glehrte Sätz aafa zämehänke. Zersch jedi Klass für sich u ändi Novämber de beid Klasse zäme. I de Musigstunge si jetze zu de iigängige Melodie no Instrumänt derzue cho. Schlagzüg u afrikanischi Trummele, Rassle, Gitarre u Glogge hei si gspiut u zu mim Erstuune si sogar usere hundsgwöhnleche Houzchischte wunderbari Begleitige usecho. Ig bi häu begeischteret u miteme warme Gfüheu im Buuch zrügg i Waud ga Nüssli u Mandarinli abfüue.
Ä Tag vor mim grosse Tag hei si du au di Teili zämeghänkt are Houptprob uf dr Bühni ir Turnhalle. Dert ha ig nid chönne derby si, d Grittibänze hei unbedingt müesse bache wärde. Aber wo mi paar Ching am sächste si cho bsueche i Waud ha ig verno, dases guet sig gange u si fescht Fröid heige gha.
U de si si da gsi, di zwe Tage wo d Schueu Grasswiu das Musical „Füüf Chünige ufem Wäg nach Bethlehem“  hei ufgfühert. Am Midwuche u Donnschti  isch d Halle schier vou gsi. Dr schön dekoriert IIgang hett  mit ihrne Tanneescht u Cherzli so iiladend gwürkt- me hätt chönne meine s sig scho Wiehnachte. Aus hei si gä di Schüelerinne u Chindergärteler! Si hei gsunge, theateret u gmusiget. Hei ou am hingerschte Grosi ir Halle z Härz la höcher schla u gar mänge Vati isch vor luter Stouz uf sis Ching no grösser im Stuehu ghocket aus schüsch scho.
D Lehrerinne si zringsetum wachsam um das ganze ume gschliche, hei Aaleitige gä u guet ufpasst, dass jedes Ching zur richtige Zyt am richtige Ort isch.

Ig ha stiu u zfriede us mim Egge füre glüüslet u ha di Stimmig gnosse.
Danke, danke öich aune tuusigmau für di riesegrossi Fröid wo dir de Lehrerinne u Lehrer, öine Familiene, aune Grosis u mir heit gmacht.

Öie Samichlous

Adventssingen in der Waldruhe

Weihnachtssingen in der Waldruhe

Weihnachtssingen in der Waldruhe

Weihnachtssingen in der Waldruhe

Weihnachtssingen in der Waldruhe

Weihnachtssingen in der Waldruhe

Adventssingen in der Senioren Pension Waldruhe Seeberg
„Mir fröie üs gäng, we dir chömet.“
Mit diesen Worten wurden die 6jährigen Kinder der beiden Kindergärten Seeberg und Grasswil und ihre Kindergärtnerinnen in der Waldruhe zum Adventssingen begrüsst.
Wir starten mit zwei Begrüssungsliedern, wie wir das auch im Kindergarten tun. Mit Herbst- und Laternenlieder ging es weiter. Beim Samichlaus Vers mussten einige lachen. Heisst es doch darin; …“Hesch du es Seeli, wo d’tuesch schwümme? Bisch ächt scho z alt u chasch das nümme?...“

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Eine selbstgebastelte Weihnachtskugel mit süsser Überraschung durfte jedes Kindergartenkind einer Pensionärin oder einem Pensionär überreichen.
Nun hiess es auch schon: „Läbit wohl, läbit wohl chömet guet hei…“  Doch so schnell geht es jeweils nicht nach Hause. Mit einem feinen Znüni und einem grosszügigen „Chlousesäckli“  werden die Kinder für das schöne Singen belohnt. Herzlichen Dank.

Kindergarten im Wald

Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald
Besuch im Wald

Waldmorgen im Seeberger Wald – KG Seeberg und Grasswil
Bis jetzt konnten wir vier erlebnisreiche Morgen im Wald verbringen. Begleitet und unterstützt wurden wir jedes Mal wieder von freiwilligen Eltern beider Kindergärten und in diesem Jahr auch von Monika Bachmann. Die vielen helfenden Hände waren sehr wertvoll und bereichernd.
Die ersten beiden Herbstmorgen sammelten wir so viele Tannzapfen wie wir konnten, um unsere Wurf- und Treffsicherheit zu trainieren und/oder den Waldboden mit lustigen Waldwichtel zu verzieren. Wir stellten uns auch die Frage: Welche Farben hat der Wald im Herbst? Und auch sonst gab es wieder vieles mehr zu entdecken.
Ein warmes Feuer durfte bei den winterlichen Temperaturen nicht fehlen. Es diente nicht nur als willkommene Wärmequelle, sondern es wurden auch wieder viele Cervelats gebrätelt und Waldtee gekocht.
Am 6. Dezember gingen wir zur Abwechslung in den Grasswiler Wald. Dort besuchten uns der Samichlous und sein Esel Sämeli! Sein grosser Sack war prallgefüllt mit einem feinen Chlouseznüni, wo für jeden etwas dabei war: Bänzli, Mandarinen, Nüsse, Täfeli...
Zum Abschluss durfte am letzten Morgen jeder der Lust hatte, mit Ästen und Draht weihnachtliche Sterne basteln.
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Pausenkiosk

Pausenkiosk

Pausenkiosk

Pausenkiosk

Pausenkiosk

Pausenkiosk

Pausenkiosk 2016

Jeden Donnerstag dürfen wir ein leckeres „Znüni“ geniessen .Es gibt abwechslungsreiche warme und kalte Häppchen. Von den sehr leckeren Pizzabrötchen bis hin zu den feinsten Kuchen. Wir bereiten selber die Sandwiches vor, mit den Zutaten die uns die Landfrauen vorbereitet haben. In der grossen Pause verkaufen wir die leckeren Sachen an die anderen Schüler/innen und Lehrer/innen. Die Schüler bezahlen mit dem Pausenkioskbon, diesen kann man für fünf Franken am Stand oder bei einer Lehrkraft kaufen.

Wir danken dem Landfrauenverein Seeberg.

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Schneetag 23. Februar 2017

Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental
Schneetag im Kiental

Schlittelplausch mit der Schule im Kiental
Am 23.02.2017 um 07.55 Uhr trafen sich die Eltern, Lehrkräfte und die Schüler der Klassen 1.- 3. a und b auf dem Viehschauplatz. Mit Schneekleider, Helm und Sack und Pack machten wir uns auf den Weg. Der Carchauffeur von Reist Reisen hat uns sicher ins Kiental gefahren. Am Ziel angekommen, haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und nahmen auf dem Sessellift platz.
Oben auf dem Berg angekommen, gab es kein Halten mehr und die Kinder konnten es kaum erwarten nach unten zu schlitteln. Mit anfänglicher Schwierigkeit den Schlitten zu steuern, sausten wir Richtung Tal. Die beiden ersten Abfahrten waren super, dann merkten wir das der Schnee sulzig und das Tempo langsamer wurde.
Am Mittag haben wir abwechslungsweise den mitgebrachten Lunch im Restaurant eingenommen und haben uns mit einer warmen ``Schoggi`` oder die Eltern mit einem guten Kaffee gestärkt.
Kaum den letzten Bissen heruntergeschluckt, zog es die Kinder wieder hinaus in den Schnee. Wir haben nochmal paar Abfahrten in Angriff genommen. Viele Kinder wurden etwas Mutiger und somit passierte auch der Eine oder Andere Zusammenstoss. Auch die Piste wurde ab und an unfreiwillig verlassen. Aber zum Glück ohne Unfall.
Um 15.00 haben wir die Schlitten abgegeben und machten uns auf die Heimreise. Die Kinder waren sichtlich erschöpft, natürlich auch die Erwachsenen. Trotz den schwierigen Bedingungen war es ein toller und schöner Tag.
Vielen Dank den Lehrpersonen für den top organisierten Tag und auch den Eltern die den Ausflug begleitet haben.

Corinne Reinhard

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Heckenpflanzung an der Önz

Sträucher pflanzen an der Önz

Sträucher pflanzen an der Önz

Sträucher pflanzen an der Önz

In den vergangenen 5 Jahren haben die SchülerInnen der 4.-6.Klasse B jeweils im Frühling an der Önz rund 400 Sträucher und Bäume gesetzt und Kleinstrukturen für Reptilien und andere Tiere angelegt.
Auch letzten Freitag war es soweit. Ausgerüstet mit Schaufel oder Spaten, Gartenhandschuhen und gutem Schuhwerk trafen wir uns bei der Riedtwilbrücke. Der Werkhofmeister, Martin Geissbühler erwartete uns und zeigte uns den Abschnitt an der Önz, wo beidseitig kein Baum und Strauch zu sehen war. Am rechten Ufer wollten wir rund 100 Sträucher setzen. In 2er und 3er Gruppen machten sich die Schüler an die Arbeit.
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Schülerstimmen:
Mir hat es mega gut gefallen! Wir haben ganz verschiedene Sträucher gesetzt. Einmal mussten wir stachelige Dinger setzen, doch es war trotzdem witzig.          

Ich fand es sehr cool, dass wir so etwas Schönes für die Natur gemacht haben. Wir haben Vogelbeeren, wilde Apfelbäume, Schwarzdorn und Feldrosen gesetzt.          

Es war ganz cool an der Önz. Wir haben Vogelbeeren und viele andere Sachen gepflanzt. Sogar eine junge Blindschleiche haben wir gefunden.          

Es war witzig und spannend. Ich freue mich schon riesig auf das nächste Jahr. Wir arbeiteten natürlich mit einem Profi
(Martin Geissbühler) an der Önz.                

Es war kalt und windig. Mit Dominik und Bastian haben wir 4 Bäume und 10 Sträucher gesetzt. Nach der Znünipause haben wir um die Bäume Gitter befestigt, damit der Biber die Bäume nicht abfressen kann.                                 

Ich fand es toll an der Önz Bäume und Sträucher zu pflanzen, weil wir die Gruppen selber wählen konnten und dass wir so viel schwatzen durften.                       
Martin erklärte uns, wie man die Sträucher und Bäume einpflanzt. Ich war mit Leonie, Laura und Emelie in einer Gruppe. Um 10.00 Uhr brachte mein Mami ein Znüni. Es war ein schöner, toller Tag an der Önz.                 

Erlebnistag 30. März 2017

Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017

Ausgerüstet mit Handschuhen, gutem Schuhwerk, Sonnenschutz und einer gehörigen Portion guter Laune, trafen sich die Schülerinnen und Schüler des Schulhauses Grasswil, früh morgens des 29.3. zum heurigen Erlebnistag. Ganz im Sinne des diesjährigen Schulmottos - Recycling- Upcycling, organisierten die Lehrkräfte gemeinsam mit der Gemeinde eine „Dorfputzete“. Nachdem die 10 Gruppen eingeteilt wurden, die Znünis und die Kehrichtsäcke den Weg zu ihrer Gruppe, den Mäusen, den Krokodilen, den Hunden, den Nilpferden und was es sonst noch so alles im Schulhaus Grasswil gibt, gefunden haben, konnte es auch schon losgehen. Die Gruppen streiften nun nach allen Richtungen aus und verteilten sich über die Gemeinden Seeberg, Grasswil und Riedtwil. Den Blick konzentriert zu Boden gerichtet und mit einer bemerkenswerten Ausdauer, scheuten sich die Kinder keinen Moment, den Müll den sie finden aufzuheben und zu entsorgen. Was da alles zum Vorschein kam: Schnipsel, Plastik, haufenweise Zigarettenstummel und Alu Dosen, Glas, leere und volle Hundesäcklein, ja sogar eine ganze Türe wurde aus dem Bach gefischt und den ganzen Weg zurück ins Schulhaus getragen. Der Eine oder Andere staunte nicht schlecht, was die Leute so alles wegwerfen………
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Zurück im Schulhaus wurde die Arbeit mit einem feinen Mittagessen belohnt. Nachmittags wurde der Tag auf spielerische Art und Weise abgeschlossen. So entstand beispielsweise ein Gemeinschaftswerk aus Pet Deckel, die Kinder lernten Spiele, die aus Recycling Material gespielt werden können und nicht zuletzt wurde der ganze Müll sichtbar in Säulen getrennt. Diese Säulen, die Arbeit der Kinder, stehen nun in der Pausenhalle und dürfen gerne besichtigt werden. Es ist schön zu sehen wie sich die junge Generation nicht scheut, aufzuräumen, was nicht in erster Linie sie verursacht haben.
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Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017
Erlebnistag 30. März 2017

Einen herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler, die Gemeinde für das feine Znüni, die Lehrerschaft für die gelungene Organisation und den zahlreichen Eltern für die Mithilfe.
Marianne Sommer

ReUse Center Riedtwil

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Ausflug zum Thema Recycling
Wir fuhren mit den Velos zur „ReUe Recycling AG“ in Riedtwil. Dort wurden wir von einem Mitarbeiter der Firma empfangen. Dieser stellte sich vor und zeigte uns einen kleinen Zaubertrick. Dann fing die Führung an; er zeigte uns jeden Müll (Reststoffe), der schön sortiert in den Behälter lag. Anschliessend hatten wir 10 min Pause zum Essen und uns wurde noch ein Capri Sonne spendiert. Nach der Pause zeigte uns der Mitarbeiter eine kleine Zaubershow. Danach stand  die ganze Klasse auf einer grossen Waage; wir wogen: 1060kg. Danach durften wir noch zu den Containern mit den grösseren Materialien. Schliesslich machten wir fünf Gruppen, die je einen Einkaufswagen mit Müll erhielten. Diesen mussten wir sortieren. Danach durften wir nach Hause radeln.
Uns hat der Ausflug gefallen.

Ausflug Vindonissa

Exkursion Vindonissa

Exkursion Vindonissa

Exkursion Vindonissa

Exkursion Vindonissa

Exkursion Vindonissa

Exkursion Vindonissa

Am 18. Mai um 7:40 Uhr stiegen wir in Grasswil in den Bus ein. Wir fuhren nach Herzogenbuchsee; dort stiegen wir in den Zug nach Olten. In Olten stiegen wir noch in den letzten Wagen des Zuges, der nach Brugg fuhr. Dort angekommen, hatten wir noch Zeit übrig, also gingen wir zum Amphitheater. Danach watschelten wir zum Start des Legionärspfads. Beim Start empfing uns eine Frau. Sie gab uns Kopfhörer, ein Gerät, Karten, einen Schlüssel und einen Batch. Die Frau erklärte uns, wie die Spieltour funktioniert. Unsere Tour hiess „Alarm im Lager“. Wir mussten einem Zenturio helfen, seinen Mord aufzuklären.  Danach legten wir los. Mit Hilfe der Materialien und der Erklärungen fanden wir schlussendlich den Täter heraus.
Wir hatten sehr viel Spass! Aber es war eine schwierige Tour.

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Nach dem Mittagessen kam ein Mann namens Campus uns abholen und wir mussten eine weisse Tunika anziehen und eine Schnur um unseren Bauch binden. Nachher bekamen wir alle einen Schild, einen Speer und ein Schwert; also die Ausrüstung eines Legionärs. Nach einer Weile marschierten wir aufs Schlachtfeld. Als wir dort ankamen, zeigte uns Campus wie man verteidigt, angreift und wie man eine Schildkröte mit Schildern macht. Nach zwei Stunden Training, marschierten wir wieder ins Wohnquartier. Danach gab es für jeden Schüler eine Foto in der Legionärsrüstung. Danach zogen wir die Kleider ab. Campus verabschiedete uns und wir schnappten unsere Rucksäcke. Alle bekamen eine Glace von Herr Dätwyler. Nachher zottelten wir zum Bahnhof und warteten auf unseren Zug nach Hause. In Buchsi fuhren wir mit dem Bus Richtung Grasswil Post. Ein paar Kinder stiegen schon früher oder erst später aus. Wir verabschiedeten uns von Herr Dätwyler und Frau Rindisbacher.

Kindergartenreisli Seeberg / Grasswil

Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof
Kindergartenreise Seeberg / Grasswil nach Steinhof

Kindergartenreisli 2017
Am 20. Juni war er wieder so weit: Die Kindergärten Seeberg und Grasswil gingen gemeinsam auf Wanderschaft. Unser Weg führte uns zu Fuss vom Kindergarten Seeberg durch den Wald nach Steinhof. Schon morgens waren die Temperaturen hoch und so kam uns der Schatten bei der grossen Fluh sehr gelegen. Während der Znünipause entdeckten wir einen Brief von Berberitz, dem Buschgeist aus unserer letzten Geschichte. Er hat uns einen Schatz versteckt also machten wir uns auf, seine Hinweise zu suchen. Gut versteckt im Wald fanden wir eine Kiste mit leckeren Beeren und Nüssen und sogar auch seine Federkrone. Jeder durfte am Schluss eine Feder als Andenken nach Hause nehmen. Die Zeit verging wie im Flug und schon bald wurde es Zeit, uns auf den Rückweg zumachen. Zurück in den Kindergarten ging es aber nicht wie erwartet zu Fuss, sondern mit Ross und Wagen. Zufrieden genossen wir die Rückfahrt und ein schönes Reisli ging zu Ende.
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Schulreise 1.-3 Klasse B

Schulreise 1.-3. Klasse B, Grasswil
An der Haltestelle Seeberg ging die Reise mit genügend Sonnenschutz und Wasserflaschen ausgerüstet los. Der Bus fuhr Richtung Wynigen und sammelte an jeder Haltestelle fröhlich plaudernde Kinder ein. Das lustige „Gschnäder“ der Kinder erfüllte rasch den voll besetzten Bus.
In Wynigen reihten sich die Kinder in 2er Gruppen ein, um die Reise mit dem Zug nach Bern fort zu setzen. Die voll bepackten Rucksäcke wurden bereits im Zugabteil eifrig von den ersten Süssigkeiten und Getränken befreit.
Nun war Umsteigen angesagt. Am doch recht frequentierten Bahnhof Bern, schleusten wir die Kinder zum nächsten Gleis.
Ab Bern ging die Reise mit dem Zug weiter nach Gümmenen. Ein rund 45-minütiger Fussmarsch führte uns im Schatten der Bäume, der Saane entlang, idyllisch zur Flühlenmühle.

Schulreise 1.-3. Klasse B
Schulreise 1.-3. Klasse B
Schulreise 1.-3. Klasse B
Schulreise 1.-3. Klasse B
Schulreise 1.-3. Klasse B

Herzlichst wurden wir vom „Mühlichnächt“ und seinen Helfern begrüsst. An dem perfekt eingerichteten Platz, durften sich die Kinder vom Fussmarsch erholen und ihre Rucksäcke weiter von den ach so leckeren Mitbringsel befreien.
In 3 Gruppen aufgeteilt, wurde nun eifrig Brot gebacken, noch eifriger Mehl gemahlen und die Mühle besichtigt. Den Kindern hat es sichtlich Spass bereitet und manche möchten sogar an dem friedlichen Ort in der Mühle wohnen.
Am Mittag durften wir vor Ort am extra für uns entfachten Feuer „brätle“ und uns gemütlich an den Tischen, welche angenehm beschattet waren, verpflegen.
Der Bach lud dazu ein, dass sich die Kinder sofort nach dem Essen dringendst die Schuhe ausziehen und die Füsse und Hände abkühlen mussten. In der frei von den Kindern gestalteten Zeit, wurde nun mit vollstem Einsatz versucht eine Staumauer zu bauen, Kalkstein abzutragen, und das kleine Wasserrad zum Drehen zu bringen.  
Das war wirklich tolles Teamwork Kinder – Bravo!
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In der Zwischenzeit wurden im Holzofen, welcher rund 4 Stunden vorher für uns eingefeuert wurde, die fantasievoll kreierten Kunstwerke gebacken. Ein herrlicher Duft stieg in den Himmel. Die Freude und der Stolz in den Gesichtern der Kinder zu sehen war unbezahlbar, als sie ihr eigenes Brot entgegen nehmen durften!
Leider war die Zeit nun gekommen, die Rückreise anzutreten. Kurz wurden nochmals die Wasserflaschen mit herrlich frischem und kühlem Quellwasser aufgefüllt.
Bei rund 33° waren wir nach dem Fussmarsch doch sichtlich erleichtert, den Zug in Gümmenen wieder zu besteigen. Die klimatisierten Züge waren nun absolutes Gold wert für unsere überhitzten Körper. Auf der Heimreise war jetzt aber für einige Kinder definitiv der Zeitpunkt gekommen, ihr Brot mal an der einen und anderen Ecke anzuknabbern.  
Haltestelle Riedtwil: Hier hiess es für die ersten Kinder, sich bereits wieder zu verabschieden. Eine absolut gelungene Schulreise neigt sich dem Ende zu….
….und langsam wurde der Bus von Haltestelle zu Haltestelle wieder leerer und leiser!
Herzlichen Dank an die Kinder und Lehrkräfte!
Cécile Baumgartner

Landschulwoche 4.-6. Klasse A

Landschulwoche 4.-6. Klasse A
Landschulwoche 4.-6. Klasse A
Landschulwoche 4.-6. Klasse A
Landschulwoche 4.-6. Klasse A
Landschulwoche 4.-6. Klasse A
Landschulwoche 4.-6. Klasse A

Landschulwoche 4.-6.Kl. A 2017 Schönried
Am Montag fuhren wir mit dem Schulbus um 8:15 Uhr Richtung Schönried.
Um 10:15 kamen wir endlich bei unserem Haus an.
Wir bezogen unsere Zimmer und lösten später noch ein Foto-OL.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zum Schnurenloch. Es war eine lange
Wanderung und wir waren alle erschöpft  als wir ankamen. Ein Teil der Klasse ging
Noch ganz in die Höhle. Später gab es das super Abendprogramm der coolen
6.ler.
Und schon war Mittwoch. Unsere Wanderung um den Lauenensee war lustig. Nach dem
Mittag gingen wir in einen Seilpark in Zweisimmen. Anschliessend durften wir noch in die
Badi.
Am Donnerstag flogen wir mir der Gondel auf den Glacier 3000. Oben angekommen assen
wir das “Zmittag“ und gelangten über eine Hängebrücke zum Aussichtspunkt. Später gingen
wir noch wandern aber nur die Hälfte der Klasse wanderte bis zum Ziel. Als wir von der
Wanderung zurückkamen, konnten die, welche noch wollten, rodeln gehen.
Der Freitag, es war der Putztag. VOR dem Frühstück mussten wir noch unsere Zimmer
ausräumen. Danach wurde geputzt. Um 11.00 Uhr fuhren wir wieder zurück nach Hause.
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Waldmorgen Teil 2

Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten
Waldmorgen Kindergarten

Waldmorgen im Seeberger Wald Teil 2
Voller Vorfreude nach unserer Winterpause, starteten wir nach den Frühlingsferien wieder mit unseren Waldmorgen. Es gab allerlei zu entdecken, spielen, basteln und werkeln. So entstanden lustige Waldgeister, Lättbilder und auch die Seile kamen dieses Jahr zum Einsatz. Die  Eltern, die uns begleitet haben, hatten aber auch viele andere tolle Ideen! Es wurden auch fleissig Cervelats gebrätelt, Waldtee gekocht und zur Abwechslung gab es einmal Hörnli mit Käse. Am letzten Morgen durfte das obligate Schlangenbrot nicht fehlen.
An dieser Stelle nochmal ein Merci an die Eltern, die uns an den Morgen begleitet haben.
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