Archiv Sekundarstufe 1 Wynigen

Schuljahr 2016 / 2017

Umwelteinsatz in Meride (TI)

Umwelteinsatz
Umwelteinsatz; Bau einer Treppenstufe
Umwelteinsatz
Umwelteinsatz

Gelungener Umwelteinsatz der 9. Sek in Meride/TI

Vom 28. August bis zum 02. September 2016 verbrachte die 9. Sek eine Landschulwoche als Umwelteinsatz zugunsten der Gemeinde Mendrisio in Meride/TI.
Während der Woche halfen wir der Gemeinde beim Vorbereiten des Parco Archeologico Tremona. Dieser Park wurde am 03. und 04. September  eröffnet.
Zu den Arbeiten gehörten Wege einrichten, Stufen bauen, heuen, Steine herumtragen und Gelände ausebnen . Untergebracht waren wir in der Zivilschutzanlage Meride. 
Am Freitag genossen wir einen Ausflug nach Lugano und machten uns dann auf den Rückweg nach Wynigen.

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Velotour 24. September 2016

Velotour 24. September 2016
Velotour 24. September 2016
Velotour 24. September 2016
Velotour 24. September 2016
Velotour 24. September 2016
Velotour 24. September 2016

Auf Wunsch der Schüler habe ich auch in ihrem achten Schuljahr wieder 6 Ausfahrten geplant
8 . Biketour – Rämisgummen – Sa 24.09.2016
Route: Wynigen – Langnau (Zug) – Blapbach – Bergrestaurant Erika (Trinkhalt) – Rämisgummen – Pfyffer – Bärbachgraben – Eggiwil – der Emme entlang bis Burgdorf - Wynigen
66.100 km
926 Höhenmeter
Sattelzeit 4h 21 min
Leitung     Fritz Stalder
Teilnehmer  Beni, Robin, Dominik, Nick, André
Begleitung  Markus Sommer
Besonderes  fantastisches Wetter

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Lapsus

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Lapsus 22.12.2016 – 9. Sek der OS Wynigen  in „Das Zelt“

Vorgeschichte
Von Oktober 2015 –April 2016 machte die ganze Klasse an einem Wettbewerb von Postfinance mit. Es war ein Spiel Namens Moneyfit. Darin ging es um den Umgang mit Geld.
Es war ein cooles Spiel und am Schluss haben wir gewonnen. Der 1. Platz bekam für die ganze Klasse Tickets für Lapsus  im „das Zelt“ in Bern.

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Ungefähr ein halbes Jahr später...
Um 17.31 Uhr stiegen wir in Wynigen in den Zug ein. Wir waren alle schon gespannt wie der Abend wird. Es war noch speziell, weil die Leute,  die nach der 8.Klasse ins Gymnasium gegangen waren, auch migekommen waren. Als wir beim Zelt angekommen waren wurden wir herzlich empfangen. Joel Ferro machte dann mit uns eine Tour durch das Areal, so konnten wir sehen wie die Leute dort arbeiten und leben. Ich weiss nicht ob ich das könnte, weil wenn man keinen Wohnwagen hatte, schlief man sozusagen in einem Container. Wir konnten auch noch das grössere Zelt anschauen, an diesem Abend trat dort DivertiMento auf. Wir hofften, dass wir Manu und Johnny vielleicht noch treffen könnten, aber weil sie spät ankamen,  hatten sie Stress und wir konnten sie nicht treffen.
Bevor unsere  Show um 20.00 Uhr anfing, durften wir noch die Künstler von Lapsus treffen. Das war lustig und wir konnten mit ihnen auf der Bühne Fotos machen. Die Beiden haben uns ein paar Geschichten erzählt was alles schon auf der Bühne passiert war.
Die Show fing an...
Es war eine lustige und coole Show. Schade fand ich, dass viele Witze zu anspruchsvoll waren und ich ein paar nicht verstanden habe. Aber ansonsten haben sie es super gemacht und sie haben auch viel Material gebraucht,  z.B. ein umgewandeltes Laufband! Es gibt etwas, dass mich besonders fasziniert hat. Das Mikrofon von Bruno ging plötzlich nicht mehr und es quietschte manchmal, sie mussten es zweimal auswechseln und ich denke, dass dies nicht geplant war. Sie spielten aber alles so gut, dass man nicht zu 100% sagen kann,  ob es jetzt geplant war oder nicht.
Als die Show zu Ende war gingen wir aufs Tram. Am Hauptbahnhof hatten wir noch ca. eine halbe Stunde Aufenthalt. Das war sehr lustig... :) Um 23:00 Uhr mussten wir im Zug Richtung Olten sein. In Wynigen gingen alle schnell nach Hause, weil es kalt war und wir müde waren.
Es war ein sehr schöner Abend mit der Klasse!

Wir möchten uns bei Postfinace herzlich bedanken für diesen wunderbaren Abend.
Mit Grüssen

9. Sek der Oberstufe Wynigen mit Andreas Zaugg

Wanderung auf den Chnubel 11.1.2017

Wanderung auf den Chnubel
Wanderung auf den Chnubel
Wanderung auf den Chnubel
Wanderung auf den Chnubel
Wanderung auf den Chnubel

Die ganze OS macht eine Winterwanderung auf den Chnubel

Am Mittwoch, 11. Januar um 8:30 Uhr trafen wir uns vor dem Schulhaus. Alle Lehrkräfte und  Klassen wanderten mit. Uns begleitete Frau Fankhauser (Schulsekretärin) mit ihrem Hund. Wir wanderten etwa 1,5 Stunden bis wir oben ankamen. Es war sehr kalt und es hat ziemlich gewindet, deswegen blieben wir nur etwa 15 Minuten. Auf dem Rückweg schlugen wir eine andere Richtung ein. Auch nahmen die Schüler Abkürzungen und warteten zwischendurch wieder auf die Lehrkräfte. Wir wateten an verschiedenen Stellen durch 20 Zentimeter tiefen Schnee. Turnschuhwanderer hatten Pech, da es ihnen die Schuhe gefüllt hatte. Wir amüsierten uns sehr, da es auf der Strasse sehr eisig war aber wir hatten sehr schönes Wetter.

Ungefähr alle 20 Meter flog jemand um. Auch wurde viel Schnee herumgeworfen. Auch gegen die Lehrer. Manche Schüler hatten plötzlich die GENIALE Idee andere vom Weg zu schubsen.
Wir hatten einen wunderschönen Tag und ordentlich den Plausch – an einem richtigen Wintertag endlich mal auf den Chnubel gewandert! Das war ein schönes Erlebnis.

Geschrieben von verschiedenen Schülerinnen und Schülern der OS Wynigen

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Skilager 8. Klasse Sek

Skilager 8. Klasse Sek.
Skilager 8. Klasse Sek.
Skilager 8. Klasse Sek.
Skilager 8. Klasse Sek.

Für eine Woche waren wir, die 8. Sek aus Wynigen, im Skilager in Kandersteg. Bei gutem bis durchzogenem Wetter genossen wir einige zufriedene Tage im Schnee.
 
Wir hatten zusätzlich zu unserem Lehrer zwei Lagerleiter. Anna und Sylvan. Beide waren einfach toll und wir hatten grossen Spass mit ihnen. Womöglich waren wir ab und zu leicht nervig, doch sie waren geniale Leiter und sie machten das Lager perfekt. Anna brachte uns das Snowboarden bei - sie ist eine sehr gute Lehrerin und mit Sylvan versuchten wir einen Backflip, oder so etwas ähnliches :). Beide brachten super Stimmung in unsere Klasse und wir verstanden uns alle prächtig.
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Am Montag war Langlaufen angesagt – alle gingen wir Lanlaufskis mieten und hatten die Wahl, ob wir klassisch oder skating ausprobieren wollten. Als wir die Skis hatten, gingen wir sie sofort ausprobiern und hatten grossen Spass… Am späten Nachmittag gingen wir dann zurück ins Haus und assen Znacht. Nach dem Znacht gingen wir nochmals hinaus in die Nacht zum Nachtlanglaufen. Es war ein super cooler Tag.
 
Am Dienstag gingen wir in Kandersteg Skifahren oder eben Snowboarden. Wir hatten die Möglichkeit, Snowboarden auszuprobieren und einige Schüler fingen schon am Dienstag an und am Mittwoch kamen noch andere Schüler dazu. Die meisten konnten es richtig gut und andere eher weniger, aber es hat allen Spass gemacht. Nur tat leider allen Anfängern am nächsten Tag das Hinterteil gehörig weh.
 
Am Dienstag Abend ging’s weiter mit all den verschiedenen Wintersportarten, welche wir ausprobieren konnten: Jetzt war Curling angesagt!
Der Eismeister erklärte uns - ausführlich -, dass wir Sorge zum Eis tragen mussten. Nachdem er uns die Spielregeln und die Technik des Spiels beigebracht hatte, fing der Spass an! Wir versuchten mit unseren stylischen Curlingschuhen auf dem Eis zu laufen, was sehr amüsant war. Nicht nur das Zuschauen, sondern auch das selber Spielen. Nachdem wir uns einigermassen mit dem rutschigen Eis angefreundet hatten, fingen wir an gegeneinander zu spielen. Selten gelang ein Stein in das Feld, doch es machte grossen Spass. Niemand schaffte es mehr als zwei Steine im Kreis zu haben, doch wer gewann johlte vor Freude.
Wir behaupten jetzt mal, wenn uns richtige Curler zugeschaut hätten, hätten sie sich kaum halten können vor Lachen. Doch für uns war der Abend super und wir spielten mit grosser Euphorie. Vielleicht nicht immer nach den offiziellen Regeln, doch es funktionierte irgendwie… Schön wurde uns dieser Abend ermöglicht, da wir alle Freude daran hatten.

Am Donnerstag, gingen wir zur Abwechslung nach Adelboden Skifahren. Am Freitagmorgen fuhren wir in Sunnbüel Ski.
Die Schneeverhältnisse und das Wetter in Kandersteg waren super.
Das Skigebiet war klein aber fein.
Es hatte leider nur zwei Skilifte, aber es war vollkommen ausreichend.
In Adelboden hatte es einen Funpark, welche einige von uns bewältigten und wo wir vorallem staunten, was unser Mitleiter Sylvan alles für Tricks konnte. Sylvan machte vor unseren Augen einen 1,5 fachen Backflip - danach hatten wir etwas zu lachen!!!!! Das Skifahren war top und machte allen Spass!!!
 
Jeden Abend kochte eine andere Gruppe ein selbstausgewähltes Menu und musste am Morgen danach das Frühstück vorbereiten. Da wir in diesem Schuljahr Hauswirtschaftsunterricht haben, mussten wir alles selber planen und  kochen. Und das kam überraschend gut!!!
Das anspruchsvollste Menu, die Hamburger der Knabengruppe, waren am besten (Obwohl wir auch noch mehr Pommes gegessen hätten...)!!
Am Donnerstagabend  ging, wegen Vergessens des Dampfabzugs und der immensen Rauchentwicklung beim Speckbraten, der Rauchalarm los. Etwas überrascht staunten wir zuerst und fanden es aber schnell lustig und schalteten ihn wieder aus.

8. Klasse Sek

MEDI Zentrum Bern

Besuch im Medi Zentrum in Bern
Besuch im Medi Zentrum in Bern
Besuch im Medi Zentrum in Bern
Besuch im Medi Zentrum in Bern

Dienstag 07.03.17 MEDI-Zentrum Bern
Am Dienstag, den 7. März gingen wir, die 8. Realklasse zusammen mit der 7. Realklasse ins MEDI-Zentrum. Frau Bütikofer und Frau Rieder begleiteten uns. Wir gingen um
8:31 Uhr mit dem Zug nach Bern-Wankdorf. Als wir in Wankdorf ankamen, machten wir uns auf den Weg zum MEDI-Zentrum, wo wir bereits erwartet wurden. Herr Lars Egger, der verantwortliche Ausbildner führte uns in einen Raum wo zahlreiche Sanitäter standen. Am Boden lagen viele Mini-Annes-Kits-Schachteln für uns bereit, die wir nach dem Kurs nach Hause nehmen durften. Wir sollten damit unseren Eltern, Geschwister und Freunden zeigen, was wir im Kurs gelernt haben.
Wir wurden mit einem kurzen Video eingeleitet. Danach bekamen wir Anweisungen auf einem Video wie wir die Mini-Anne benutzen mussten. Wenn wir nicht nachkamen oder Fehler machten, waren die Sanitäter sofort zur Stelle. Wir lernten, wie man eine Herzmassage und eine Beatmung durchführen muss. Am Ende wurde uns auch noch beigebracht, wie man den Defibrillator anwendet. Nach dem Kurs wurden wir verabschiedet. und machten uns auf den Weg zu Bahnhof. Wir erreichten Wynigen um 11:27 Uhr.


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Nina:
+     Wir haben etwas gelernt und können im Notfall auch richtig handeln.
-      Am nächsten Tag taten mir die Hände weh.
-     Es ist sehr anstrengend 30 Mal eine Herzdruckmassage und dazwischen 2 x eine
    Mund-zu-Mund-Beatmung zu machen. Danach ist man richtig ausser Atem

Céline:
+     Es war spannend und die Leute waren nett und haben uns sehr geholfen.
+    Das Angebot ist für Schulen gratis und man kann die Mini-Anne mit nach Hause
    nehmen
-      Es war ein bisschen anstrengend und ich hoffe, dass ich bei einer Notsituation dann
    auch wirklich helfen kann und nicht alles vergessen habe.

OL Meisterschaft

Zweimal gewonnen - viermal auf dem Podest !!!

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Doppelsieg im Staffel-OL
Am Freitag 12.Mai 2017 trafen wir uns um 7.20 Uhr am Bahnhof, um von dort aus über Bern nach Biel zu gelangen. In Biel angekommen stand schon ein Bus bereit, mit dem wir zum Schulareal gebracht wurden. Dort schmiedeten wir schon die ersten Taktiken und schauten uns den Zieleinlauf des Wald-OL an.
Da wir aber noch etwas früh waren, schauten wir uns auch noch den Start an. Nach den letzten Besprechungen starteten auch schon die ersten Mädchenteams von uns. Nach dem alle Teams gestartet waren, waren die ersten schon im Ziel und feierten die ankommenden Teams mit einem kräftigen Applaus. Die Stimmung während des ganzen OL war super.

Am Nachmittag startete die Staffel, in welcher wir sehr gut abschnitten. Auch hier hatten wir zuvor noch eine taktische Einführung. Nachdem alle Ergebnisse ausgewertet waren, stand fest, dass wir sowohl bei den Mädchen als auch  bei den Knaben je einen 1.Rang und einen 3.Rang erzielten.
Dies war das beste Resultat, das unsere Schule je an diesem Anlass erreichte !!!
Bei der Rangverkündigung waren wir dann die grossen Helden, denn 8 von uns standen auf dem Podest.
Danach fuhren wir wieder zum Bahnhof zurück und assen noch eine Glace.

Hauswirtschaft 16/17

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Rückblick Hauswirtschaft 8. Sek
Grosse Freude herrscht immer, wenn wir am Dienstag endlich wieder Hauswirtschaft haben. Oft beginnt der Unterricht mit einem kurzen Theorieteil, doch dann dürfen wir in die Küche und das Kochen beginnt. Wir haben schon verschiedene, köstliche Mahlzeiten zubereitet und es macht uns allen wirklich Spass.
Wir hatten ebenfalls verschiedene Projekte wie z.B. die Weihnachtswerkstatt oder Selbständiges Planen und Einkaufen. Die Projekte sind wirklich super und wir lernen selbständig zu arbeiten. In den Gruppen haben wir es immer sehr lustig und mit der Hauswirtschaftslehrerin verstehen wir uns super! Als kleines Highlight vom Dienstag dekorieren wir das Essen und die Tische immer mit grosser Euphorie.  Die Hauswirtschaft ist eine tolle Unterrichtszeit, die wir alle sehr geniessen. Leider ist diese Zeit schon bald vorbei, doch wir werden sie sicherlich nicht vergessen.

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12. Biketour 24. Juni 2017

Velotour Napf
Velotour Napf
Velotour Napf
Velotour Napf
Velotour Napf
Karte der Strecke

12. Biketour (Abschlusstour 8. Schuljahr) 24. Juni 2017
Wohlhusen (582 m.ü.M.)– Fonntannental – Hapfig – Stächelegg – Napf (1408 m.ü.M.)– Niederänzi – Hüttengraben – Trub – Trubschachen (Kambly)– Burgdorf – Wynigen.
70.800 km // 988 Hm // 4h 25 min Sattelzeit
Begleitung    Markus Sommer
Beim Mittagsrast auf dem Napf genossen wir den «herrlichen» Rundumblick (siehe Fotos).
Fazit:     Trotz dickem Nebel rund um den Napf war es eine interessante, fast mystische Tour. Der ganze Tag lief ohne Zwischenfälle ab, obschon einer der Jungs die ganze Tour mit einem riesigen «Achti» in seinem Hinterrad absolvierte. Die Jungs sind in Form!!
Alle 7 Knaben möchten im folgenden Jahr weitermachen, also plane ich die nächste Tour von Grindelwald auf die Kleine Scheidegg und via Lauterbrunnen nach Interlaken.
Fritz Stalder
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